Zitat: ARD und ZDF messen sich selbst mit anderem Maßstab

„Der öffentlich-rechtliche Rundfunk … tut sich offensichtlich auch schwer damit, die Maßstäbe, die er in seinen Berichten an Dritte anlegt, selbst einzuhalten. Würden sich ARD und ZDF in ihren Magazinen so intensiv um eigene Verfehlungen der vergangenen Jahre kümmern (von der Schleichwerbung über Politikereinfluss bis zum zweifelhaften Tochterfirmengeflecht) wie um die in Wirtschaft und Politik, die Sendezeit reichte nie und nimmer aus.“

 

Weiterlesen beim Programmstörer Peer Schrader

WDR Media Group arbeitet an Nachfolger für „Germany’s Gold“

Im September vorigen Jahres scheiterte das Projekt eines Online-Videoportals „Germany’s Gold“, das mehrere Tochter- und Enkelgesellschaften von ARD und ZDF starten wollten aufgrund wettbewerbsrechtlicher Bedenken des Bundeskartellamts.   „In ihrem am 10. Juli im Bundesanzeiger veröffentlichten Abschluss für das abgelaufene Geschäftsjähr kündigt…

Fritz Pleitgen fordert mehr Auslandsthemen in Nachrichtensendungen

Bereits vor zwei Jahren hatte Pleitgen kritisiert, dass eine 15-minütige „Tagesschau“-Ausgabe nicht ausreiche, um das Weltgeschehen angemessen darzustellen.

Er wünsche sich, dass es jeden Tag eine einstündige Nachrichtensendung mit Themen aus aller Welt gebe, sagte Pleitgen am 27. Juni im Deutschlandfunk im Rahmen der Diskussionssendung „Das Medienquartett“. In dieser Sendung müssten auch die Nachrichten aus Deutschland enthalten sein. Dadurch wären die hiesigen Themen und die aus dem Ausland zu gewichten, was die Proportionen verdeutliche, berichtet die Funkkorrespondenz (30-31/2014) Weiterlesen Fritz Pleitgen fordert mehr Auslandsthemen in Nachrichtensendungen

TTIP und die Kultur: Intellektuelle Zumutung

„Gegner des Freihandelsabkommens mit den USA fordern pauschal, „die Kultur“ müsse unbedingt geschützt werden. Das reicht vom Tatort bis zur Bayerischen Staatsoper. Aber was genau verteidigen sie da eigentlich?“, fragt Thomas Steinfeld in der Süddeutschen Zeitung (07.08.2014)   Und er stellt fest:…