Zitiert: Dokumentations-Redaktionen sind die großen Verlierer der ARD-Programmreform

Die großen Verlierer der ARD-Programmreform sind somit die Dokumentations-Redaktionen der ARD, die bisher für das Format „Die Story im Ersten“ produziert haben – und für vergleichbare Formate in den Dritten Programmen, etwa „45min“ (NDR Fernsehen), „Die Story“ (WDR Fernsehen) und „Betrifft“ (SWR…

Zitiert: UFA Documentary mit ersten Dok-Projekten

Gwendolin Szyszkowitz-Schwingel und Marc Lepetit haben die ersten drei Projekte der neu gegründeten Unit UFA Documentary präsentiert. Es sind im Einzelnen die Doku-Serie „Sturmfahrt – Boris Herrmann auf der härtesten Segelregatta der Welt“, das Doku-Projekt „Rosenstolz“ und ein besonderes Event für den…

Zitiert: Das Dokumentarische wird für die ARD an Bedeutung gewinnen

Der Montag soll unser relevanter Informationstag werden. Im Anschluss an die „Tagesthemen“ können wir mit dem „Weltspiegel“ die ideale Verbindung herstellen, um aktuelle Themen aus der ganzen Welt einzuordnen und zu vertiefen. Dokumentationen und Serien sind die Erfolgsgaranten in der digitalen Welt. Im Ersten brauchen wir am Montagabend mehr Dokumentationen mit relevanten Stoffen, die für die beste Sendezeit geeignet sind. Und auch für Freitag vor den „Tagesthemen“ wollen wir ein Doku-Format entwickeln. Keine Sorge also, das Dokumentarische wird für die ARD an Bedeutung gewinnen.

Christine Strobl, meedia.de, 01.07.2021 (online)

Zitiert: NDR erwartet keine Expoés von Dokfilmern

Auch darüber haben wir geredet. Meine Redaktionen haben mir versichert, dass sie das nicht erwarten. Ich staune auch manchmal über die seitenlangen Exposés und darüber, wie manche Produktionsfirmen Filme anpreisen. Ich finde das teilweise völlig übertrieben. Die Relevanz einer Geschichte muss man…

Zitiert: Mehr Strahlkraft mit weniger Dokumentationen

ARD-Programmchefin Christine Strobl sucht den Erfolg – im linearen wie im nonlinearen Programm. … Klar wurde, dass die Programmdirektorin auf eine Konzentration der Kräfte setzt. Weniger, aber mehr Programm mit Strahlkraft könnte Devise sein. „Nicht mehr 725, sondern nur noch 700 Dokumentationen“, nannte sie als Beispiel und verwies darauf, dass sie ein publizistischer wie Publikumserfolg wie „Rechts. Deutsch. Radikal“ bei ProSieben ärgert – weil er eben nicht im Ersten gelaufen ist.

Joachim Huber, tagesspiegel.de, 21.05.2021 (online)