Klick-Tipp: „Kostenexplosion“ gestoppt? Die Wahrheit über die Rundfunkreform

Politikerinnen und Politiker versprechen die größte Reform in der Geschichte des ÖRR: Weniger Sender, gedeckelte Kosten für Sportrechte und die Intendantengehälter. So soll „die Kostenexplosion“ bei den Sendern gestoppt werden. Ist das der ganz große Wurf? Lässt sich damit sogar so viel sparen, dass der Rundfunkbeitrag doch nicht steigen muss? Wir haben uns das Ganze mal bei ZAPP genauer angeschaut und festgestellt: so einfach ist es nicht.

ZAPP, 16.12.2024 (online)

Zitiert: Bayern und Sachsen-Anhalt verlangen Rücknahme der BVG-Klage

Das Land Sachsen-Anhalt und der Freistaat Bayern werden den Staatsvertragsentwurf zur Reform des Verfahrens zur Festsetzung des Rundfunkbeitrages erst dann paraphieren und dem Landtag zur Anhörung zuleiten, wenn die von den in der ARD zusammengeschlossenen Landesrundfunkanstalten und dem ZDF beim Bundesverfassungsgericht anhängigen…

Zitiert: Es widerspricht den Spielregeln

Auch die ablehnenden Ministerpräsidenten wissen ganz genau, dass verfassungsrechtlich die Dinge – auch was die Finanzierung angeht – ziemlich klar sind. Sie können aber kaum anders als nach außen zu demonstrieren, wir nehmen die Kritik auf und verteidigen die Beitragszahler-Interessen. […] Wenn…

Zitiert: Rundfunkgebühr in Großbritannien steigt 2025 um fünf Pfund im Jahr

In Großbritannien steigt die Rundfunkgebühr im April 2025 um fünf Pfund auf 174,50 Pfund (209,40 Euro) im Jahr. […] Die Gebührenerhöhung liegt beträchtlich niedriger als die ursprünglich geplante Erhöhung um 10,50 Pfund (12,60 Euro). 2022 war vereinbart worden, dass die Gebühr bis…

Zitiert: Planung mit 18,36 oder 18,94 Euro? ARD-Anstalten gehen unterschiedlich vor

Der Rundfunkrat des NDR hat den Wirtschaftsplan für das kommende Jahr genehmigt – die Anstalt geht darin von einem Rundfunkbeitrag in Höhe von 18,36 Euro aus. In anderen Anstalten rechnet man bereits mit dem erhöhten Betrag. […] Gemäß der NDR-Finanzordnung dürfen Erhöhungen…