Zitiert: Beitragspolitik führt zum Teufelskreis für die Sender

Es ist erklärte Absicht größerer Teile der Politik, beim Rundfunkbeitrag nicht einmal für einen Ausgleich der Inflation zu sorgen. Allerdings sollte damit natürlich vor allem Druck auf die Sender ausgeübt werden, bei Verwaltung und Technik zu sparen und Synergien bei der Zusammenarbeit…

Zitiert: Einschneidende Maßnahmen beim MDR

Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) spart an seinem Programm. Drei Jahre lang will die ARD-Anstalt keine neuen Folgen ihrer Ausgaben der Krimireihen „Tatort“ und „Polizeiruf“ produzieren. Außerdem ist unter anderem geplant, die Social-Media-Aktivitäten um 30 Prozent zu reduzieren, Podcasts mit weniger als 6000…

Zitiert: Parteien in Sachsen-Anhalt wollen, dass Rundfunkbeitrag sinkt

Eine Kommission des Landtags von Sachsen-Anhalt fordert mehr Reformen von ARD und ZDF. Die CDU will Gehälter deckeln und kann sich vorstellen, dass ein bundesweiter öffentlich-rechtlicher Sender reicht. […] Der Befund der Kommission lautet, dass die Anstalten in den vergangenen Jahren an…

Zitiert: Politik für Spardruck innerhalb der ARD verantwortlich

Selten aber ist deutlicher geworden, dass die politisch gewollten Sparrunden innerhalb der öffentlich-rechtlichen massive Auswirkungen auf das Programm haben – es droht weniger Vielfalt, möglicherweise auch weniger Aktualität. Sehr konservativen Kreisen, die mit ihren Narrativen durchdringen wollen, kann eine Schwächung journalistischer Berichterstattung nur recht sein. Grundsätzlich sind starke Programmbudgets nicht nur, aber auch für die Film- und Fernsehwirtschaft unerlässlich.

Manuel Weis, digitalfernsehen.de, 07.05.2026 (online)

Zitiert: Die Befürworter der Schweizer Halbierungsinitiative waren finanziell motiviert

Die Ablehnung am 8. März beruhte hingegen vor allem auf dem Wunsch nach einer starken und unabhängigen SRG sowie auf der wahrgenommenen Qualität ihres Angebots. Das zeigt die am Freitag veröffentlichte Vox-Analyse zur Abstimmung. […] Anklang fand die Initiative vor allem bei…