Zitiert: Geringere Sichtbarkeit des Ostens im ARD-Gemeinschaftsprogramm

Das entbehrt nicht einer gewissen Ironie, weil gerade aus ostdeutschen Bundesländern der Druck besonders groß war, den Etat des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu begrenzen. Gleichzeitig waren sie es, die immer wieder angemahnt hatten, dass ihre Regionen und Perspektiven eine größere Präsenz im Programm bekommen müssten.

Stefan Niggemeier, sueddeutsche.de, 11.05.2026 (online)

Zitiert: Beitragspolitik führt zum Teufelskreis für die Sender

Es ist erklärte Absicht größerer Teile der Politik, beim Rundfunkbeitrag nicht einmal für einen Ausgleich der Inflation zu sorgen. Allerdings sollte damit natürlich vor allem Druck auf die Sender ausgeübt werden, bei Verwaltung und Technik zu sparen und Synergien bei der Zusammenarbeit…

Zitiert: Einschneidende Maßnahmen beim MDR

Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) spart an seinem Programm. Drei Jahre lang will die ARD-Anstalt keine neuen Folgen ihrer Ausgaben der Krimireihen „Tatort“ und „Polizeiruf“ produzieren. Außerdem ist unter anderem geplant, die Social-Media-Aktivitäten um 30 Prozent zu reduzieren, Podcasts mit weniger als 6000…

Zitiert: Parteien in Sachsen-Anhalt wollen, dass Rundfunkbeitrag sinkt

Eine Kommission des Landtags von Sachsen-Anhalt fordert mehr Reformen von ARD und ZDF. Die CDU will Gehälter deckeln und kann sich vorstellen, dass ein bundesweiter öffentlich-rechtlicher Sender reicht. […] Der Befund der Kommission lautet, dass die Anstalten in den vergangenen Jahren an…