Zitiert: Kartellrecht mit kleinen Ausnahmen

Presseverlage sollen dauerhaft vom Kartellverbot ausgenommen werden, wenn sie außerhalb des redaktionellen Bereichs kooperieren wollen. So steht es im Referentenentwurf zur zwölften Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), vorgelegt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Kooperationen im öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk sollen…

Zitiert: Warum ARD und ZDF einen gesetzlichen Auftrag nicht so einfach erfüllen können

Der gesetzliche Auftrag ist in der Theorie unmissverständlich: ARD und ZDF sind ein Rundfunk für die gesamte Gesellschaft. Sie müssen ein Angebot für alle Bürger bereitstellen, unabhängig von deren politischer Gesinnung. Folgt man dieser Prämisse konsequent, müsste es also auch das Ziel…

Zitiert: ARD und ZDF zahlen 152 Millionen für die WM und kürzen ihre Nachrichten

Für die WM-Rechte zahlen ARD und ZDF Millionen. Doch in den Spielpausen schrumpfen die Hauptnachrichten auf ein Minimum Eine Tagesschau mit über 23 Millionen Zuschauern, ein spätabendliches heute-journal mit „mehr als zehn Millionen Zuschauern“: Oft gibt es das nicht. Das gibt’s eigentlich…

Zitiert: ARD-aktuell will Wissensressort abschaffen

Deutschland lebt von innovativer Wissenschaft, Forschung und Technologie. Der Chefredaktion von ARD-Aktuell scheint das egal zu sein. Was kürzlich noch als „Investition in die Zukunft“ galt, soll jetzt weggespart werden. Die „Investition in die Zukunft“ dauerte kaum vier Jahre: Noch im September…

Zitiert: Krimis bei ARD, ZDF und RTL

Bei Das Erste handelt es sich bei den drei prominentesten Serien um „Tatort“, „Morden im Norden“ und „Rote Rosen“. Beim ZDF sind es „Die Rosenheim-Cops“, „Notruf Hafenkante“ und „Soko Wismar“. Diese Serientitel verdeutlichen ein Merkmal, das kennzeichnend für das gesamte fiktionale Angebot der öffentlich-rechtlichen Programme und der Sender der RTL Group ist: die Bedeutung des Genres „Krimi und sonstige Spannung“ (S. 15)

Torsten Maurer, Media Perspektiven 15/2026 (online)