“Medien sollten – im Angesicht des Terrors – nahezu etwas Unmögliches versuchen, ihre Differenzierungsbemühungen müssen ebenso radikal sein wie die Differenzierungsverweigerung des Täters, wobei stets im Auge behalten werden muss, ob solche Anstrengungen Opfer fordern könnten. Humanität muss auch da herrschen, wo man sich mit inhumanen Taten auseinandersetzt, unmenschliche Menschen gibt es nicht. Weiterlesen
Der Bayrische Rundfunk hat innerhalb der ARD die Federführung beim ERSTEN. Dies gilt auch für das entsprechende Telemedienangebot. Der Rundfunkrat des Bayrischen Rundfunks ist deshalb für die Dreistufentests für das ERSTE zuständig. Derzeit liegt ihm die „Angleichung der Verweildauern für… Weiterlesen
“Die ARD zahlt für das neue Rechtepaket im Fernsehen ab der Saison 2017/18 pro Saison nach MK-Informationen eine Lizenzgebühr von netto 113 Mio Euro an die DFL. Hinzu kommen netto weitere 5,8 Mio Euro pro Spielzeit als sogenannte „Servicepauschale“ zur… Weiterlesen
„Wir haben Anstrengungen unternommen, wir sind mit dem Vorschlag in die ARD gegangen: Lasst uns alles zusammenkehren, was wir an Kinderradio machen bei Deutschlandradio und in der ARD und wir könnten tatsächlich mit den vorhandenen Produktionen ein tägliches Kinderradio anbieten… Weiterlesen
Am Donnerstag, 15.10.2015, traf sich der Ausschuss für Medien und Netzpolitik des Landtages Rheinland-Pfalz zu seiner 31. Sitzung. Im ersten Tagesordnungspunkt ging es um die „Gemeinsame Prüfung der Haushalts- und Wirtschaftsführung des Südwestrundfunks (SWR) ab 2006 durch die Rechnungshöfe der am Staatsvertrag über den SWR beteiligten Länder Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg“ (pdf).
Dazu führte ein Vertreter des Rechnungshof Rheinland-Pfalz u.a. aus:
Zum anderen hätten sich die Rechnungshöfe mit Kosten und Abwicklung der Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika befasst. Die Kosten für Sportsendungen setzten sich im Wesentlichen aus Vergütungen für Sportrechte und aus Produktionskosten zusammen. Im Gemeinschaftsprogramm „Das Erste“ stellten sie seit Längerem einen beachtlichen Kostenblock für die ARD und natürlich anteilig für den SWR dar.
Daneben habe der SWR vergleichsweise geringe Kosten für seine eigene Sportberichterstattung. … 2007 bis 2010 hätten die Landesrundfunkanstalten auf Grundlage von Mitwirkendenvereinbarungen an ehemalige Spitzensportler und Experten aus dem journalistischen Bereich für Komoderation, Interviews und Reportagen jährlich niedrige einstellige Millionenbeträge gezahlt. Die Rechnungshöfe hätten dem SWR empfohlen, innerhalb der ARD die Höhe der Vergütung von Sportexperten weiterhin zu thematisieren. (Protokoll S. 8, pdf) Weiterlesen